Vielerorts werden aktuell die „alten“ manuellen Stromzähler gegen „moderne Messeinrichtungen“ ausgetauscht. Was liegt da näher, als dieses – falls vorhanden – in die hemische Gebäudesteuerung zu integrieren?
Was braucht man:
Mit dem frei erhältlichen pi-hole DNS Blocker hat man die Möglichkeit sich unerwünschte Werbung bequem vom Hals zu halten. Und das für alle Geräte im eigenen WLAN bzw. Heimnetz. Aber vorne angefangen:
Ab der IOS Version 12.x gibt es eine sehr einfache Möglichkeit die Apple Sprachassistentin Siri zur Steuerung einzusetzen. Das Zauberwort heißt „Kurzbefehle„. Diese App kann man sich einfach und kostenfrei aus dem Store installieren.
Um meine Gebäudesteuerung noch weiter zu optimieren, war ich auf der Suche nach einer „günstigen“ aber dennoch zuverlässigen Möglichkeit, weitere Steckdosen zu schalten.
Eigentlich war ich aus einem ganz anderen Grund im Netz der Netze unterwegs, als ich eher durch Zufall auf einen interessanten Ansatz gestoßen bin…
Herstellung einer sicheren VPN Verbindung mit dem heimischen Netzwerk immer dann, wenn man man sich in fremden WLAN Netzwerken befindet. Tolle Sache dachte ich mir und versuchte das Ganze gleich einmal aus.
An dieser Stelle habe ich ja schon des öfteren einmal elegante Backuplösungen vorgestellt. Diese beschränkten sich jedoch in der Regel auf die Durchführung lokaler Backups. Also Datensicherungen, welche auf Wechseldatenträgern oder aber Bandlaufwerken vorgehalten werden.
Darüber hinausgehende Möglichkeiten bietet das OpenSource Projekt „Duplicati“. Duplicati füllt die Lücke hin zum Cloud basierten Backup unter Berücksichtung einer strengen Verschlüsselung. Von Haus aus bietet Duplicati die AES (256 bit) basierte Verschlüssekung an, die bis dato noch als sicher gilt. Vorausgesetzt man benutzt hier kein 08 15 Kennwort. Alternativ kann man aber auch auf die OpenPGP basierte Verschlüsselung setzen. Dieses wiederum setzt jedoch ein entspechendes Schlüsselpaar voraus.
Duplicati bietet eine Vielzahl an Übertragungstechniken an, um seine Daten an einen entfernet Ort zu transferieren. Proprietär wird eine Auswahl an bekannten Cloudanbietern (OneDrive, GoogleDrive etc.)angeboten. Aber auch, und das finde ich persönlich erst das wirklich geniale an dieser Lösung, kann man auf folgende Varianten zurückgreifen:
Verfügt man nun über entsprechenden Onlinespeicher wie er bei zahlreichen Internetprovidern inzwischen inkludiert ist, so kann man seine Daten hier in verschlüsselter Form ablegen. Der Ganze Spass setzt natürlich immer das Vorhandensein einer ausreichenden Bandbreite voraus, damit man seine Daten auch zügig in die Cloud befördern kann. Die in der Weboberfläche komfortabel erstellbaren Sicherungstasks kann man zeitlich planen, so dass in regelmässigen Abständen die persönlichen Daten inkrementell (nur neue und geänderte Daten) den Weg in die Cloud finden. Bevor der Upload der Daten ans Ziel erfolgt, werden diese neben der Verschlüsselung noch komprimiert. Die Größe der jeweiligen verschlüsselten ZIP Pakete kann man im Backup Job anpassen.
Zahlreiche Konfigurationsparameter runden das Angebot ab.
Da man niemals genug Backups haben kann, bietet hier Duplicati eine tolle Ergänzung zur vorhandenen Backupstrategie. Lässt man Duplicati elegegant als Hintergrunddienst laufen, so verrichtet es zuverlässig und völlig unbemerkt seinen Sicherungsdienst.
Fazit: Super!
Ich erlebe es leider immer und immer wieder, dass sich insbesondere im privaten Umfeld zu wenig Gedanken zu zuverlässigen Datensicherungsstrategien gemacht wird. Ab und an seine Daten auf eine externe Festplatte zu ziehen stellt kein ausreichendes Backup dar. Duplicati stellt hier sicherlich eine gute Alternative dar.
Um sich vor „nervigen“ Werbepopups etc. zu schützen, werden häufig entsprechende AddOns im Browser installiert. Dieses hat aber den Nachteil, dass wenn ich mehrere Systeme im heimischen Netzwerk einsetze, jedes einzelne System auch einzeln auf dem aktuellen Stand gehalten werden muss.
Hausautomatisierung ist in aller Munde. Die Anzahl der sich auf dem Markt tummelnden Anbieter kaum überschaubar. Wenn man sich jedoch ein wenig mit der Materie auseinandersetz, lichtet sich der Nebel ein wenig.
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