Der Stuibenfall ist mit seiner Gesamtfallhöhe von rund 159m der grösste Wasserfall Tirols. Besonders beeindruckend ist die zu verschienenen Stationen führende „Hängetreppe“ sowie der in Summe aus ca. 700 Stufen bestehende Aufstieg bis zu Sturzkante.
Kitzingen am Main
Auf dem Rückweg von unserem diesjährigen Österreichurlaub legten wir einen Zwischenstopp auf dem Campingplatz „Schiefer Turm“ in Kitzingen ein.
Ein Stopp, der sich mehr als gelohnt hat. Neben einem TOP Campingplatz (mein neuer Geheimtipp) findet man hier direkt am Main eine wirklich wunderschöne Stadt vor, die keine Wünsche offen lässt.
Ötztal in Österreich (Längenfeld)
Unser diesjähriger Sommerurlaub führte uns, man muss sagen mal wieder, zu unseren Nachbarn in Österreich. Genaugenommen ins Ötztal bei Längenfeld.
Die Ferienregion „Ötztal“ hat so einiges zu bieten. Sei es ein Besuch der nahegelegenen Wasserfälle (Lehner Wasserfall und Stuibenfall), das Ötzidorf bei Umhausen, Sölden oder aber das Timmelsjoch. Das Ötztal ist auf jeden Fall eine Reise (oder auch mehrere) wert.
Daher möchte ich es an dieser Stelle nicht versäumen einige Aufnahmen (inkl. zahlreicher Iphone Fotografien) bereitzustellen.
Mondfinsternis 2018 (Rhoden)
Auch in Rhoden hatte man die Möglichkeit das „Spektakel“ der Mondfinsternis zu beobachten. Auch wenn der Mond ein wenig auf sich warten lies, so wurden die Erwartzungen nicht enttäuscht.
Der Blutmond zog im Bereich „Fersens Scheune“ in der Rhodener Feldgemarkung zahlreiche Schaulustige an. Das „Event“ entpuppte sich somit als spontanes und sehr schönes Gemeinschaftsevent.
Ein paar Gedanken zum Datenschutz….
Was für ein Hype…
Da wird vor mehr als 4 Jahren auf europäischer Ebene der Datenschutzgedanke aufgegriffen, um vor allen Dingen Bürger und Nutzer besser zu schützen und plötzlich kommt es dann doch ganz überraschend. Wenn ich mich recht entsinne, gab es auch vor der heiss diskutierten Datenschutzgrunddverordnung (DSGVO) schon so etwas wie das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).
Smarte Kennwortverwaltung…..
Geht man richtig vor, so nutzt man für verschiedene Dienste und Anwendungen auch unterschiedliche Kennwörter. Das hat im Fall der Fälle den entscheidenden Vorteil, dass beim Hack nicht gleich alle Dienste und Konten betroffen sind.
Winterimpressionen 2017
Getreu dem Motto „lieber spät als nie“ hier nun einige Aufnahmen aus dem Winter 2017. Aufgenommen bei einem meiner regelmässigen Winterspaziergänge.
Rhoden und Umgebung im Frühjahr 2018
An dieser Stelle einige Aufnahmen von Rhoden und Umgebung.
Die Bilder würden im Grunde in mehrere Kategorien passen. Ich denke aber in „Rhoden“ sind sie am besten aufgehoben.
Und noch ein Messenger…Wire
Wer auf der Suche nach einer Whatsappalternative ist, der sollte sich einmal den Messenger Wire etwas genauer anschauen. Wire ist für iOS und Android zu haben. Dieses zudem kostenlos.
Wire verspricht seinen Nutzern eine geprüfte Ende zu Ende Verschlüsselung. Die Wireserver werden ausschließlich in Europa betrieben. Die technische Entwicklung wird in Berlin durchgeführt.
Nettes Feature ist, dass die Chatverläufe des Nutzers zwischen verschiedenen Systemen synchronisiert werden können. Dieses auch plattformübergreifend.
Wire wurde sogar inzwischen von 2 unabhängigen Sicherheitsfirmen überprüft. Dabei stieß man auf keine kritischen Sicherheitslücken.
Und noch ein kleines Backuptool…

An dieser Stelle habe ich ja schon des öfteren einmal elegante Backuplösungen vorgestellt. Diese beschränkten sich jedoch in der Regel auf die Durchführung lokaler Backups. Also Datensicherungen, welche auf Wechseldatenträgern oder aber Bandlaufwerken vorgehalten werden.
Darüber hinausgehende Möglichkeiten bietet das OpenSource Projekt „Duplicati“. Duplicati füllt die Lücke hin zum Cloud basierten Backup unter Berücksichtung einer strengen Verschlüsselung. Von Haus aus bietet Duplicati die AES (256 bit) basierte Verschlüssekung an, die bis dato noch als sicher gilt. Vorausgesetzt man benutzt hier kein 08 15 Kennwort. Alternativ kann man aber auch auf die OpenPGP basierte Verschlüsselung setzen. Dieses wiederum setzt jedoch ein entspechendes Schlüsselpaar voraus.
Duplicati bietet eine Vielzahl an Übertragungstechniken an, um seine Daten an einen entfernet Ort zu transferieren. Proprietär wird eine Auswahl an bekannten Cloudanbietern (OneDrive, GoogleDrive etc.)angeboten. Aber auch, und das finde ich persönlich erst das wirklich geniale an dieser Lösung, kann man auf folgende Varianten zurückgreifen:
– FTP
– SFTP
– WebDav
– S3 kompatible Services
– OOS
Verfügt man nun über entsprechenden Onlinespeicher wie er bei zahlreichen Internetprovidern inzwischen inkludiert ist, so kann man seine Daten hier in verschlüsselter Form ablegen. Der Ganze Spass setzt natürlich immer das Vorhandensein einer ausreichenden Bandbreite voraus, damit man seine Daten auch zügig in die Cloud befördern kann. Die in der Weboberfläche komfortabel erstellbaren Sicherungstasks kann man zeitlich planen, so dass in regelmässigen Abständen die persönlichen Daten inkrementell (nur neue und geänderte Daten) den Weg in die Cloud finden. Bevor der Upload der Daten ans Ziel erfolgt, werden diese neben der Verschlüsselung noch komprimiert. Die Größe der jeweiligen verschlüsselten ZIP Pakete kann man im Backup Job anpassen.
Zahlreiche Konfigurationsparameter runden das Angebot ab.
Da man niemals genug Backups haben kann, bietet hier Duplicati eine tolle Ergänzung zur vorhandenen Backupstrategie. Lässt man Duplicati elegegant als Hintergrunddienst laufen, so verrichtet es zuverlässig und völlig unbemerkt seinen Sicherungsdienst.
Fazit: Super!
Ich erlebe es leider immer und immer wieder, dass sich insbesondere im privaten Umfeld zu wenig Gedanken zu zuverlässigen Datensicherungsstrategien gemacht wird. Ab und an seine Daten auf eine externe Festplatte zu ziehen stellt kein ausreichendes Backup dar. Duplicati stellt hier sicherlich eine gute Alternative dar.
Zur Projektseite: Duplicati-Projekt